Vom 250W-Pedelec zum leistungsstarken Heckmotorkit
07/10/2026Das E-Bike – zur genialen Idee des Jahres gewählt!
07/10/2026Während sich die Nutzung von E-Bikes als städtisches Verkehrsmittel bemerkenswert entwickelt – aus ökologischen wie wirtschaftlichen Gründen –, stellt die Zweiradwelt ihrerseits einen neuen Zukunftsmarkt mit hohem Potenzial für Autohersteller dar, die sich zunehmend für das Konzept der Ecomobilität interessieren.
Citroën, BMW, Peugeot, Suzuki, Honda,… Diese Autohersteller sind schon seit Jahren gut im E-Bike-Geschäft positioniert. Heute sind Ford und KIA an der Reihe, Erfindungsgeist zu beweisen. Sie engagieren sich für eine gesündere urbane Mobilität und bieten umweltfreundliche Pedelecs an.
Das neue E-Bike von Kia
KIA ist im Zweiradbereich noch lange nicht am Anfang: Die Marke bietet bereits seit 1944 Fahrräder an. In diesem Jahr enthüllt KIA die Eigenschaften seines neuen E-Bikes, des K velo EV. Dies ist ein Pedelec, das mühelos 25 km/h erreicht. Es wiegt kaum 20 kg und ist mit einem abnehmbaren Akku ausgestattet, der sich in nur 4 Stunden lädt. Zudem ist der K velo EV mit einem Elektromotor von Bosch ausgerüstet, 250 W stark. Der K velo EV wird in zwei Modellen mit unterschiedlicher Reichweite vorgestellt: 50 und 70 Kilometern.
Das neue E-Bike von Ford
Der amerikanische Hersteller Ford bringt zwei E-Bikes auf den Markt: das MoDe:Me und das MoDe:Pro. Das erste ist für Privatpersonen, das zweite richtet sich eher an Berufsteilnehmer. Beide Räder, mit 9-Ah-Akku und 200-W-Motor ausgestattet, erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Beide Modelle sind klappbar und passen in den Kofferraum eines Autos, auch eines Ford. Zudem besitzen beide Räder einen Ultraschallsensor, der den Radfahrer warnt, indem ihn die Lenkergriffe vibrieren lassen, wenn ein Fahrzeug überholen will.
Die E-Bikes von KIA und Ford sind noch nicht im Kauf – sie befinden sich noch in der Experimentierphase.

